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Im  Dezember 1996

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Im  September 1998

Neujahrsempfang 1999 im Badhotel

Herr R.G.Neher, Mitglied der CDU und Gemeinderatsmitglied im Stadtrat
in Bad Wildbad konnte die Freundin seiner Ehefrau Ilona-Sabine,
die Grafikdesignerin Doris Gaab-Vögeli, aus Neustadt an der Weinstrasse, begeistern, erneut ein Flaschenetikett für Bad Wildbad zu entwerfen.
Der Titel des Etiketts "Rats Trunk"
Das neue Etikett zeigt einen Eber mit seiner Muse an der Wildbad-Quelle.
Die Rechte am Bild liegen bei Fritz Wamser.
Beim Flascheninhalt handelt es sich um einen Jahrgangssekt
"Schloss Lichtenstein" Cabinet Trocken der
Schlossbergkellerei GmbH Schnaufer - Wein- und Sektkellerei
im Mönchswasen 1 -  75382 Althengstett

Der "Rats Trunk" war  zu beziehen über die

Fa. Getränke Tubach GmbH  -  Kernerstrasse 151 - 75323 Bad Wildbad
Tel 07081 2511  -  Fax 07081 3237


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VERKAUFS - OFFENER - SONNTAG

Königliche Hoheiten mit Begleitung standen im Mittelpunkt

Das optische Highlight im Bad Wildbader Stadtzentrum war am vergangenen Sonntag im Rahmen des verkaufsoffenen Nachmittags zweifellos der Besuch von Königin Charlotte in Begleitung von Baronin von Gemmingen. Leider ohne ihren wegen dringender Regierungsgeschäfte unabkömmlichen König, Württembergs Wilhelm II., besuchten sie im Zusammenhang mit der Stationierung des „ZeitZugs“ in Bad Wildbad die Bäderstadt. Huldvoll lächelnd – in respektvollem Abstand von hohen Polizeigenerälen als moderne Bodyguards begleitet und ständig im Visier – mischten sich die beiden adeligen Hoheiten unter das Fußvolk; von wachen Blicken des „antiken“ Personenschutzes nicht aus den Augen gelassen.
In die Kostüme eines Karlsruher Verleihs schlüpften an diesem Tag Andrea Jocher, Gattin des zukünftigen Bad Wildbader Bürgermeisters, sowie Ilona Neher. Die hohe Polizeirepräsentanz verkörperten in attraktiven Uniformen die Bad Wildbader Feuerwehr-Angehörigen Bernd Mattke und Dirk Flaig.

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Im  September 1998

 

Wahrhaft „königlicher Besuch“ beim verkaufsoffenen
Sonntag und beim Zeitzug


Königin Charlotte von Württemberg besuchte am vergangenen Sonntag die Bad Wildbader Fußgängerzone, um den verkaufsoffenen Sonntag im Staatsbad zu nutzen. Sie befand sich in Begleitung der Baronin von Gemmingen und zweier Adjutanten. Ihr Ehemann, König Wilhelm II, war leider verhindert, da er seinen jagdlichen Neigungen aufgrund der Wetterlage nachging. Die königlichen Hoheiten besuchten den Wildbader Einzelhandel und auch den am Bahnhof stationierten „Zeitzug 1848“.
Die Idee für dieses optische Highlight im Bad Wildbader Stadtzentrum hatte der CDU-Gemeinderat Rolf Gernot Neher, der auch federführend die Aktion begleitete. In die Kostüme eines Verleihs schlüpften and diesem Tag als Königin Charlotte von Württemberg, Andrea Jocher, die Gattin des zukünftigen Bad Wildbader Bürgermeisters Walter Jocher sowie Ilona Sabine Neher, die Gattin des CDU-Stadtrats.

Die Polizeirepräsentanz in antiken Uniformen wurde von den beiden Bad Wildbader Feuerwehrangehörigen Bernd Mattke und Dirk Flaig übernommen. Der Kurverein hatte mit seinem rührigen Mitglied Günter Haag einen wesentlichen Beitrag in finanzieller Hinsicht für die Beteiligten geleistet.

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Im  September 1998

ENZPUTZETE

Beim Geld wird auch einem König warm ums Herz
Spendengelder für Enzuferbeleuchtung und Wehrüberdachung
Beispielhafte Bürgeraktion von Stadträten und Floriansjüngern

Auch König Wilhelm II. von Württemberg hätte sich über die Aktivitäten der Stadträtinnen und Stadträte der CDU- und FWV/FPD – Fraktion und der Wildbader Floriansjünger gefreut, die in die Fluten der Großenz gestiegen waren und das Flussbett säuberten (wir berichteten). Zum Abschluss dieser ersten Aktion ihrer Art im Hotel „Bären“ kamen der König, seine Gattin und Freifrau von Gemmingen in Begleitung zweier Adjutanten , bestens repräsentiert von Jochen-Thilo Reinhardt, Andrea Jocher, Ilona Neher, Dr. Hans Vogel und Bernd Mattke.

Hotelier Muhamed Mokni hatte am Tag der „Enzputzete“ den Feuerwehrmännern eine Einladung auf seine Hotelterrasse versprochen, die wegen der schlechten Witterung jedoch ins Hotel verlegt werden musste. Dazu hatten sich auch jene Mitglieder des Gemeinderats aus den Reihen der CDU und FWV/FPD-Fraktion eingefunden, die zusammen mit der Wildbader Feuerwehr in der Enz „gefischt“ hatten: Nicht nach Forellen oder gar „im Trüben“, sondern mit viel Erfolg nach allerhand Müll und Unrat der dort illegaler Weise abgelagert worden war.
Rolf Gernot Neher als einer der Mitinitiatoren der Aktion erinnerte bei dem Treffen im Hotel „Bären“ an deren Vorbereitung und den Ablauf, der bei unter der Flagge des Wildbader Kurvereins auch eine Sammlung zur Instandsetzung der defekt gewordenen Enzuferbeleuchtung durchgeführt worden war. Beim Abschluss der „Enzputzete“ befanden sich rund 700 DM in den Sammeldosen; Stadträtin Hanne Rau (CDU) sowie die Stadträte Rolf Gernot Neher (CDU) und Dr. Hans Vogel (FWV/FPD) stockten diesen Betrag aus der eigenen Tasche auf die runde Summe von tausend Mark auf. Doch nicht genug damit: Gegen Abend an jenem Samstag machten sie sich nochmals mit der Sammeldose auf die Strecke und waren vom Ergebnis selbst überrascht: Rund 3000 DM waren zusammengekommen und damit ein Betrag, mit dem Reparatur der Enzuferbeleuchtung in Angriff genommen werden konnte. Um die Spendengelder möglichst effizient und sparsam einzusetzen, regte Stadtrat Rolf Gernot Neher an, die Arbeit unter der Leitung und Aufsicht des städtischen Elektrizitätswerks von Arbeitslosen um Rahmen einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme durchzuführen: Gesagt, getan! Auf diese Art und Weise blieben die Kosten unter dem Spendenbetrag; die übrig gebliebenen Mittel sollen wiederum zur Verschönerung des Stadtbilds eingesetzt werden, ebenfalls im Zusammenhang mit der Enz. Erst vor kurzem war von der Gewässerdirektion Freudenstadt das Enzwehr an der Wilhelmstraße umgebaut und erneuert worden. Schlicht und einfach, eben zweckdienlich und mehr den Regeln der Technik entsprechend als den Augen des Betrachters, der sich eine ansprechendere und bessere in das Weichbild der Kurstadt passende äußere Gestaltung vorgestellt hätte. Gerade dort will der Wildbader Kurverein mit seinem Vorsitzenden Detlev Weingärtner als treuhänderischer Verwalter der Spendengelder jetzt den Hebel ansetzen: Nach seinen Vorstellungen soll die Wehranlage ein gefälliges und landschaftsbezogenes Holzdach erhalten, voraussichtlich unter Verwendung von Schindeln. Und auch für die dazu notwendige handwerkliche Leistung hat sich schon ein Sponsor gefunden: Zimmermeister Hans Schweizer, ebenfalls Mitglied der CDU-Fraktion im Bad Wildbader Gemeinderat. Die Materialkosten werden aus den Spenden finanziert. Damit dürfen diejenigen Bad Wildbader Einwohner und Kurgäste, die einen kleineren oder größeren Betrag in die Sammeldosen geworfen haben, sicher sein, in doppelter Art und Weise für einen guten Zweck im Sinne der Verschönerung des Stadtbilds gespendet zu haben: Für die Instandsetzung der Enzuferbeleuchtung und für die Verschönerung der Wehranlage; dass sich die im Einsatz befindlichen Mitglieder des Gemeinderats und die Feuerwehrmänner mit Alfred Etzel und Tido Lüdtke an ihrer Spitze über diesen Erfolg ihrer Arbeit freuten, versteht sich von selbst. Wie von Rolf Gernot Neher bei der Einladung der Feuerwehrleute in das Hotel „Bären“ zu erfahren war, honorierte die Bäder- und Kurbetriebsgesellschaft Staatsbad Wildbad den Einsatz in der Enz mit einem kostenlosen Besuch des Thermalbeweungsbads und des „Palais Thermal“. Vorgesehen war auch eine Einladung zum Besuch der Enzanlagenbeleuchtung, die heuer jedoch wegen der schlechten Witterung ausfallen musste. Bereits beim Arbeitseinsatz hatten die Getränkehandlung Rath und die Metzgerei Doormann die Helferinnen und Helfer zu einem kostenlosen Essen eingeladen.
Motiviert durch den großen Erfolg der Aktion ließ sich Stadtrat Rolf Gernot Neher für das Treffen im Hotel „Bären“ etwas ganz Besonderes einfallen: Den Besuch des „württembergischen Königs“ und seiner Gefolgschaft. Die Akteure dafür waren schnell gefunden. Als „König Wilhelm II. von Württemberg“ der Super-Europameister und Weltmeister im kaiserlichen Backenbart in kaiserlicher Montur Jochen-Thilo Reinhardt (Wildbad / Bartclub Höfen), begleitet von seiner „Gattin Charlotte“ Andrea Jocher (Gattin des neu gewählten Bad Wildbader Bürgermeisters Dr. Walter Jocher). Dazu in der Gefolgschaft Ilona Neher (Wildbad) als „Baronin von Gemmingen“ und als Adjutanten in historischen Polizeiuniformen Stadtrat Dr. Hans Vogel und Bernd Mattke von der Wildbader Feuerwehr; sie erhielten für ihren Auftritt als „Persönlichkeiten der Bad Wildbader Zeitgeschichte“ den Beifall und die volle Anerkennung der abendlichen "Bären"-Runde. Nicht ganz so einfach war es gewesen, die Bekleidung für das königliche Gefolge zu schaffen; unter größeren Anstrengungen persönlicher wie auch
finanzieller Art war es Margaret Bott und Rolf Gernot Neher gelungen, die um die Jahrhundertwende getragene höfische Kleidung bei einem Karlsruher Kostümverleih aufzufinden und sie in Bad Wildbad zu präsentieren. Die Uniformen der Adjutanten kamen aus dem Bekleidungsfundus der Calwer Polizeidirektion.


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